Konzept

Aura eines Geschäftslokales.

„Das Geschäftslokal hat eine besondere Aura und widmete sich all die Jahre der Kunst und den schönen Dingen“, so Martin Freund, der sich auf den Neubau und die Rückführung von Alt-Wien-Häusern spezialisiert hat.

Der Name „Rahmen-Bilder-Spiegel“ wurde bewusst beibehalten. „Etwas den passenden Rahmen geben, ins rechte Licht setzen, das passt perfekt ins jetzige Konzept“, philosophiert Margret Freund, denn der alte Name sei heute schließlich metaphorisch Programm. „Aus der ehemaligen Kunsthandlung wurde ein offenes Atelier als Plattform für Menschen, die einen idealen Platz für künstlerisches und kunstvolles Werken suchen und Gedanken spiegeln lassen“, so Margret Freund.

Mit Gespür und Stil wurden die ca. 200 m2 Fläche auf zwei Ebenen, eine behindertengerechte Werkstatt zu ebener Erde und ein Kellergewölbe, renoviert und in ein atmosphärisch wie architektonisch ansprechendes Atelier verwandelt.
Anstatt die Immobilie nur an einen Mieter abzugeben, wird das offene Atelier kunstsinnigen wie lebensgestaltenden Menschen block- oder semesterweise vermietet. Großzügig angelegte Wände, Arbeitstische und Waschrinnen für Maler, bequeme Fauteuils für Diskussionsrunden, herrlich viel Platz für Kochkurse, bieten sich an. Licht-, Audio- und Videotechnik unterstützen die vielfältigen Aktivitäten.